Mit etwa 800.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern bundesweit – davon rund 100.000 in etwa 10.000 Mannschaften allein in Baden-Württemberg – ist „Jugend trainiert für Olympia & Paralympics“ der weltgrößte Schulsportwettbewerb. Am 15. Juli fand das große Landesfinale „Jugend trainiert für Olympia 2026“ in Sindelfingen statt. Die Mädchen-Mannschaft des Hochrhein-Gymnasiums trat in der Altersklasse U14 (Jahrgang 2013 und jünger) mit zehn Schwimmerinnen an und belegte den vierten Platz. Die Mannschaft wurde von den Lehrerinnen Ulrike Ruppaner und Julia Böttcher begleitet, berichtet die Schule in einer Mitteilung.
Bis zum Landesfinale war es demnach ein weiter Weg: In den vergangenen Monaten musste das Team mehrere Wettkampfebenen durchlaufen und sich gegen starke Konkurrenz behaupten. Die wiederholten Erfolge im Kreisfinale Waldshut (erster Platz auf Kreisebene) und Regierungsbezirks-Finale Freiburg (erster Platz Regionalebene) machten die Qualifikation für das Landesfinale möglich. Sie sind als herausragende Leistung der Mannschaft zu bewerten, auf die sie sehr stolz sein können, so die Mitteilung. Im Landesfinale traten die jeweils besten Schulmannschaften des Landes Baden-Württemberg gegeneinander an. „Das Erreichen des vierten Platzes beim Landesfinale zeigt die Kontinuität und den tollen Zusammenhalt des Teams“, berichtet die Schule abschließend und gratuliert den Athletinnen „zu ihrer fantastischen Leistung“.
Text: Alexander Maus, Julia Böttcher
Das Hochrhein-Gymnasium in Waldshut hat auch in diesem Jahr wieder die Regionalrunde des bundesweiten Schülerwettbewerbs „Mathe-Olympiade“ ausgerichtet. Bereits im November rechneten sich 25 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 bis 10 durch einen Nachmittag und beschäftigten sich mit Aufgaben zu den drei mathematischen Teilgebieten Analysis, Geometrie und Wahrscheinlichkeitsrechnung. Während die Olympiade-Klasse 5 geometrische Formen mit unterschiedlichen Plättchen auslegen und die Anzahl an Kombinationen herausfinden sollte, beschäftigte sich die Schülerin, die im 10. Schuljahr antrat, mit Paaren von Primzahlen und der Lösung einer Gleichung mit zwei Parametern.
Vergangene Woche wurden die lang ersehnten Urkunden von Schulleiter Markus T. Funck und Mathematiklehrkraft Katja Reischl an die erfolgreichen Schülerinnen und Schüler übergeben. Talea Schmidt (Klasse 7) freute sich über einen Anrechnungspreis, die Neuntklässlerin und langjährige Teilnehmerin Salome Spitz rechnete sich souverän auf den dritten Platz im landesweiten Vergleich und Phil Arzner (Klasse 5) erreichte im ersten Anlauf den zweiten Platz in Baden-Württemberg.
An der Mathematik-Olympiade nehmen jährlich rund 200.000 Schülerinnen und Schüler teil. Zum Lösen der Aufgaben ist laut Angaben der Organisatoren nicht ausschließlich Rechenkunst gefragt, es müssen auch kreative Lösungen für ungewöhnliche mathematische Probleme gefunden werden.
Text: Alexander Maus, HGWT
21 Kilometer durch Freiburgs Altstadt, aufgeteilt in sieben abwechslungsreiche Abschnitte zwischen 2,3 und 3,8 Kilometern: Beim badenova Schülermarathon zeigten die Läuferinnen und Läufer des Hochrhein-Gymnasiums Waldshut (HGWT) eindrucksvoll, dass sportlicher Ehrgeiz mit hervorragenden Platzierungen belohnt wird. Trotz Regens und kühler Temperaturen herrschte entlang der Strecke beste Stimmung – ein großer Sporttag für die Schulgemeinschaft.
Das Event zählt zu den beliebtesten Laufveranstaltungen der Region und war auch in diesem Jahr stark besucht. Das HGWT war mit gleich zehn Schülerstaffeln, bestehend aus jeweils sieben Läuferinnen beziehungsweise Läufern pro Team, hervorragend vertreten. Dazu kam eine motivierte Lehrkräftestaffel (Stefan Skorski, Julia Böttcher, Jonas Frings, Heino Schoger, Andrea Speidel und Uwe Strittmatter), welche am Ende des Wettbewerbs die schnellste Zeit aller Lehrerstaffeln erreichen konnte.
Das Organisationsteam aus Lehrkräften des Hochrhein-Gymnasiums sorgte für einen reibungslosen Ablauf, von der gemeinsamen Anreise über Seebruck über die Vorbereitungen während des laufenden Schuljahrs bis hin zur Rückkehr am Abend. Begleitende Lehrkräfte und zahlreiche Eltern unterstützten vor Ort tatkräftig, feuerten an, halfen beim Wechsel und trugen maßgeblich zur tollen Atmosphäre des Tages bei.
Die sportliche Bilanz kann sich sehen lassen: Platz 1 ging an die Schülerinnenstaffeln 7/8 mit Luisa Fox, Isabelle Hönisch, Charlotte Böttcher, Hanna Schöpf, Lisa Wendler und Finja Hinderer. Zugleich waren die Mädchen auch die schnellste weibliche Staffel des gesamten Wettbewerbs. Hinzu kamen noch weitere Treppchen-Platzierungen, etwa der erste Platz der Mixed-Staffel der Klasse 5a und der Mädchenstaffel der 9a, ein hervorragender zweiter Platz der Klasse 10ad weiblich und 9a männlich sowie dritte Plätze der Klasse 7 Mixed und Klasse 8ab weiblich.
Besonders bemerkenswert ist das große freiwillige Engagement der Schülerinnen und Schüler, welche bei Regen, kühlen Temperaturen und trotz des frühen Aufstehens am letzten Sonntag der Osterferien nach Freiburg reisten. Dies alles tat der tollen Stimmung und dem Teamgeist allerdings keinen Abbruch, im Gegenteil: Die Bereitschaft, für die Schule an den Start zu gehen, schweißte zusammen. Entlang der sieben Teilstrecken des Halbmarathons wurde angefeuert, gelitten und gejubelt. Im Ziel überwog bei allen die Freude: glückliche Gesichter, stolze Teams und das Gefühl, Teil eines großen Ganzen gewesen zu sein. Schon jetzt ist eines klar: im kommenden Jahr werden wieder Schülerinnen und Schüler des HGWT am Start sein.
Text: Alexander Maus, HGWT
Wie schon seit mehreren Jahren ging auch in diesem Jahr das Hochrhein-Gymnasium wieder in der Vorweihnachtszeit auf mathematische Reise. Anlass hierfür bot erneut der deutschlandweite Wettbewerb „Mathe im Advent“. Fast 300 Schülerinnen und Schüler rechneten sich ab dem 1. Dezember täglich bis Weihnachten mit den fünf „Power-Wichteln“ durch ihre Mathe-Mission zum Thema „Energie der Zukunft“. Eng verknüpft war der Wettbewerb hierbei mit dem Wissenschaftsjahr 2025 des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt, welches das Thema „Zukunftsenergie“ in den Fokus nahm. So drehten sich die Aufgaben um den Bau von Windrädern oder Batteriespeicher. Aber auch weihnachtliche Aufgaben zum Keksverkauf oder klassische Rätsel wie das Entziffern von Hieroglyphen gaben Gelegenheit, sich mit Spaß und Freude an mathematischen Aufgaben zu messen.
Besonders erfolgreich waren die Klassen 7b, 9a und 10c. Im regionalen Vergleich des Regierungsbezirks Freiburg sicherten sich die Schülerinnen und Schüler einen Platz unter den besten drei Klassen ihrer Jahrgangsstufe. Die „Gisela-und-Erwin-Sick-Stiftung“ lud daher Anfang Februar nach Waldkirch ein und ehrte neben den drei Klassen selbst auch das Hochrhein-Gymnasium als drittbestes Gymnasium. Im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung konnten die Vertreter der Klassen gemeinsam mit den Begleitlehrkräften Katja Reischl und Jochen Stich insgesamt 550 Euro Preisgeld mit nach Hause nehmen.
Text: Alexander Maus, HGWT
Waldshut – Bereits zum elften Mal hatten Schüler des Hochrhein-Gymnasiums Waldshut am Mathematik-Wettbewerb „Mathe im Advent“ teilgenommen und erspielten ein sehr gutes Gesamtergebnis. Das Hochrhein-Gymnasium wurde als das drittbeste Gymnasium in Südbaden geehrt und erreichte deutschlandweit den Platz 19. Zudem gab es hier die meisten Anmeldungen dafür. Verantwortlich waren die Mathematik-Lehrer Viktor Gerlach, Jochen Stich und Katja Reischl.
Wieder ging es in dem Wettbewerb um mathematisches Problemlösen durch spannende Knobelaufgaben mit Bezug auf die Vorweihnachtszeit. So mussten zum Beispiel in der Klassenstufe 5 die nächsten drei Jahre ermittelt werden, an denen der vierte Adventssonntag zugleich Heiligabend ist. Lösung: 2028, 2034 und 2045. Traditionell bezogen sich die Aufgaben auch auf die Weihnachtsbäckerei. Aus wenigen Angaben zur Zutatenliste sollte auf das genaue Rezept geschlossen werden. Besonders gut gelang dies der Klasse 5e. Vertreter der Klasse wurden bei der Siegerehrung und Preisverleihung für den 2. Platz in der Region prämiert. Ebenso erfolgreich waren die Klasse 7e (3. Platz in der Region), die 8a (1. Platz in der Region) und die 9c (3. Platz in der Region). Insgesamt erspielten die genannten Klassen des Gymnasiums ein Preisgeld in Höhe von 750 Euro.
Text: Matthias Sochor
